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MINI CHALLENGE

Steve Kirsch erfogreich bei der Formel 1 in Hockenheim.

Mit Platz 3 im ersten Rennen und Platz 5 im zweiten Rennen war das Rennwochenende ein großer Erfolg für Kirsch und Frensch-Power
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Suzuki Swift Cup

Carlo Bermes Erfolgreich in Assen.



Mit Platz 3 im ersten Rennen und Platz 3 im zweitem Rennen ist endlich der Knoten geplatzt.

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Frensch - Power - Motorsport
VLN Nürburgring

Gewinner der Tyota Yaris Cup Klasse und Sieger in der Klasse SP 1

Mit Florian und Karsten Frensch.





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Flo und Karsten Frensch landen weiteren Klassensieg bei der VLN

 

Der MSC Sinzig war Veranstalter des 4 Stunden Rennens um den Barbarossa Pokal auf der Nordschleife des Nürburgring.

Und wieder waren mehr als 200 Teilnehmer der Einladung gefolgt, um zu zeigen, dass die altehrwürdige Strecke immer noch ein Magnet für Fahrer und Zuschauer ist.

Während andere Rennveranstalter bei Rundstreckenrennen noch Mangel an Zuschauern beklagen, ist das auf der Nordschleife kein Thema. Zivile Preise (10 € Fahrerlager, an der Strecke frei), gute Organisation und hautnaher Kontakt zu Fahrern, Teams und Technik zeigen, dass man mit dieser Serie auf dem richtigen Weg ist.

Die beiden Brüder Florian und Karsten Frensch, vom gleichnamigen Autohaus in Oberwinter waren bei Ihrem weiteren Heimspiel hoch motiviert, galt es doch in der Klassenwertung in Führung zu gehen.

Mit ihrem Toyota Yaris (ex Cup Fahrzeug) nahmen beide das Training bei regnerischem Wetter auf. Sowohl in dieser Regenphase, als auch dann auf abtrocknender Strecke war man ständig Zeitbester und mit der Poleposition für das Rennen konnte man sehr zufrieden sein.

Im Rennen selbst hatte der Wettergott ein Einsehen und auf trockener Strecke nahm Flo Frensch die ersten Rennkilometer und die Räder.

Zwölf Runden jagte er seinen Toyota durch die grüne Hölle und übergab beim Fahrerwechsel an Bruder Karsten nicht nur ein optimal laufendes Auto sondern auch noch einen respektablen Vorsprung.

Karsten Frensch reihte sich nahtlos an die guten Leistungen an und legte anscheinend noch eine Schippe nach.

Am Ende stand die schnellste Rennrunde zu Buche, der Sieg ging an das frensch-power motorsport Team mit großem Vorsprung und in der aktuellen Wertung findet sich Flo Frensch als Klassenbester auf der Liste. Im Gesamtklassement liegt er bei ca. 600 Teilnehmern insgesamt auf Platz 12

In den letzten beiden Rennen am 13. und 27. Oktober heißt es jetzt Daumen drücken, dass alles weiter so geschmiert läuft, wie bisher.

Das zweite vom Team eingesetzte Fahrzeug, auch ein Toyota Yaris, rundete die Erfolgsserie ab. Tim Scheerbarth aus Dormagen und Yorck-Enzo Trösser aus Köln belegten im Training Platz 4. In der Endabrechung konnte sich die beiden Jungfüchse zwar hinter ihrem Chef Flo Frensch, aber vor der gesamten restlichen Konkurrenz auf einem hervorragenden zweiten Platz abwinken lassen.

 

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STEVE KIRSCH UND DOUMA-FRENSCH-POWER-AUTOSPORT
SUZUKI SWIFT CUP CHAMP 2007 IN HOLLAND



ss = SUPER STEVE


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Frensch-Power Motorsport feiert Erfolg auf dem Nürburgring


 

Das in Oberwinter beheimatete frensch power motorsport Team nimmt mit seinen Fahrern Tim Scheerbarth, Kevin Lichius (Bad Breisig) und den Gebrüdern Karsten und Florian Frensch (Oberwinter) an den Langstreckenpokalrennen auf der Nordschleife des Nürburgring teil.

Beim 7. Lauf  in der grünen Hölle waren wieder weit über 220 Teilnehmer am Start. Tolles Sommerwetter und mehr als 40.000 Zuschauer verfolgten ein spannendes 6-Stunden Rennen.

Die beiden Youngster im frensch power motorsport Team, Tim Scheerbarth und Kevin Lichius gaben eine solide Vorstellung ab. Bedenkt man, dass es der erste Einsatz von Kevin war, so kann man über Platz 6 im Qualifikationstraining und Platz 3 mehr als zufrieden sein. Bleibt zu hoffen, dass dieser Erfolg keine Eintagsfliege war.

 

Die „alten Haudegen“ Flo und Karsten Frensch, vom gleichnamigen Autohaus in Oberwinter, gingen da schon mit einer anderen Erwartungshaltung in diese Veranstaltung.

Mit ihrem Toyota Yaris ex Cup Fahrzeug belegten sie im Training mit einer Zeit von 10min 35 sec Platz 1 und hatten so die Weichen schon richtig gestellt.

Da bei einem Langstreckenrennen sich in der Regel zwei oder sogar mehr Fahrer abwechseln, wurde im Team überlegt, wer die Startphase abzuspulen hatte.

Florian machte seinen Job souverän und übergab nach 11 Runden auf Platz 1 an Bruder Karsten.

Noch in der Boxengasse wurde dieser von einem Konkurrenten überholt.

Nach weiteren 7 Runden durch die Berg- und Talstrecke hatte sich Karsten Frensch aber wieder den Konkurrenten zurecht gelegt und übergab in Führung liegend für die letzten 9 Runden wieder an Florian Frensch.

Der ließ sich nicht mehr die Butter vom Brot nehmen und mit einer ganzen Runden Vorsprung wurde ein weiterer Sieg eingefahren.

Nur noch ein halber Punkt trennt die beiden Rennfreaks jetzt von der Führung.

Bei 3 noch ausstehenden Rennen auf dem Ring ist also noch alles möglich.